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Presseberichte
Zitat aus Mainpost, 23. Dezember 2003:
Erste Geldspenden für Leukämiekranke
Main-Spessart (MK) - Die ersten Geldspenden sind eingegangen für die große
Typisierung am 18. April 2004 in Karlstadt.
Wie mehrfach berichtet, haben die Main-Spessart-Kliniken in Zusammenarbeit
mit der Abteilung für Transfusionsmedizin des Universitätsklinikums
Würzburg sowie dem gemeinnützigen Verein "Hilfe für Anja" die Aktion
"Hoffnung" ins Leben gerufen. Ziel dieser Aktion ist es, möglichst viele
Menschen zu bewegen, sich als potenzielle Stammzellspender registrieren zu
lassen und so das weltweite Stammzellspender-Register im Kampf gegen die
Leukämie weiter zu vergrößern.
Bei der Betriebstypisierung in den Main-Spessart-Krankenhäusern haben 168
Mitarbeiter in den drei beteiligten Krankenhäusern in Karlstadt,
Marktheidenfeld und Lohr etwa 15 Milliliter Blut aus einer Armvene
entnehmen lassen. Dieses Blut wird nun in der Abteilung für
Transfusionsmedizin auf seine Gewebemerkmale untersucht. Die Ergebnisse
werden in der Datei der Uni-Klinik Würzburg gespeichert und in anonymer
Form an das ZKRD (Zentrales Knochenmarkspenderregister Deutschlands) in Ulm
weitergemeldet. Von diesem Zeitpunkt an stehen die 168 Mitarbeiter der
MSP-Krankenhäuser als potentielle Stammzellspender weltweit allen Patienten
zur Verfügung, denen mit einer Stammzellspende geholfen werden kann.
Am 18. April 2004 ist als große Typisierungsaktion für die Bevölkerung im
Landkreis Main-Spessart geplant. Da bei der Auswertung einer Blutprobe
Laborkosten in Höhe von 50 Euro anfallen, die weder von der Krankenkasse,
noch von einer anderen öffentlichen Institution übernommen werden, sondern
ausschließlich aus privaten Spenden finanziert werden müssen, wenden sich
die Initiatoren nochmals an die Bevölkerung mit der Bitte um finanzielle
Unterstützung der Aktion.
Spendenkonto:
»Aktion Hoffnung«,
Raiffeisenbank Karlstadt, Kontonummer 5777666, BLZ 79069150 oder
Sparkasse Mainfranken, Kontonummer 43911007, BLZ 79050000
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