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Presseberichte
Zitat aus Lohrer-Echo, 24. Dezember 2003:

Mitarbeiter haben sich typisieren lassen

"Aktion Hoffnung" für Leukämiekranke läuft gut an - Erneuter Spendenaufruf

Main-Spessart. Die "Aktion Hoffnung" für Menschen mit Leukämie ist gut angelaufen.
Die Main-Spessart-Kliniken haben in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Transfusionsmedizin der Uniklinik Würzburg und dem Verein Hilfe für Anja kürzlich die "Aktion Hoffnung" ins Leben gerufen. Ziel ist es, möglichst viele Menschen zu bewegen, sich als potentielle Stammzellspender registrieren zu lassen und so das weltweite Stammzellspender-Register zu vergrößern. Die erhöht für Menschen mit Leukämie und leukämieähnlichen Erkrankungen die Chance einen passenden Stammzellspender zu finden.

Der erste Schritt ist getan. 168 Mitarbeiter der Kreiskrankenhäuser folgten dem Aufruf der Initiatoren und haben sich im Dezember etwa 15 Milliliter Blut entnehmen lassen. Dieses wird in der Abteilung für Transfusionsmedizin auf seine Gewebemerkmale untersucht; die Ergebnisse werden in der Datei der Uniklinik Würzburg gespeichert und in anonymer Form ans Zentrale Knochenmarkspenderregister Deutschland (ZKRD) in Ulm weitergemeldet. Von diesem Zeitpunkt an stehen die Krankenhausmitarbeiter als potenzielle Stammzellspende geholfen werden kann.

Die Vorbereitungen für die am 18.April geplante große Typisierungsaktion für die Bevölkerung im Landkreis laufen auf Hochtouren. Die Initiatoren rechnen mit einem großen Erfolg, obwohl in Main-Spessart schon mehrfach Typisierungsaktionen stattgefunden haben.

Da bei der Auswertung einer Blutprobe Laborkosten von 50 Euro anfallen, die weder Krankenkassen noch eine andere öffentliche Institution übernehmen, wenden sich die Initiatoren nochmals an die Bevölkerung mit der Bitte um finanzielle Unterstützung.
fa

Spendenübergabe Linsenspitzer-Theatergruppe Karlburg
Einige Gruppen sind bereits aktiv geworden: Die Linsenspitzer-Theatergruppe Karlburg wird am 28. Dezember zugunsten der Aktion das Stück "Die Weihnachtsüberraschung - Tante Anna" in der Karlburger Karolingerhalle aufführen. 500 Euro aus dem Kartenvorverkauf überreichten der Leiter der Theatergruppe, Adolf Köhler, und die Schauspielerin Christa Köhler an die Initiatorin der Aktion Hoffnung, Maria Schneider. Ilse Schrauth, die im Theaterstück die Tante Anna mimt, spendete 150 Euro im Namen der Gymnastikdamen des TSV Karlburg.

Spendenübergabe Gemeinschaftspraxis Vogel, Volk, Wassmer, Weth
Die Karlstadter chirurgische Gemeinschaftspraxis Vogel, Volk, Wassmer, Weth steuerte ebenfalls 500 Euro bei.


Spendenkonto:
»Aktion Hoffnung«,
Raiffeisenbank Karlstadt, Kontonummer 5777666, BLZ 79069150 oder
Sparkasse Mainfranken, Kontonummer 43911007, BLZ 79050000


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