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Presseberichte
Zitat aus Main-Echo, 10. Februar 2004 (?):
Verschiedene Spendenübergaben
187 Krankenhausmitarbeiter ließen sich schon typisieren
Aktion Hoffnung läuft gut an - Spenden gingen ein
Main-Spessart. Wie bereits mehrfach berichtet, haben die drei Main-Spessart-Kliniken in
Zusammenarbeit mit der Abteilung für Transfusionsmedizin des Universitätsklinikums Würzburg
sowie dem gemeinnützigen Verein Hilfe für Anja e.V. kürzlich die "Aktion Hoffnung"
ins Leben gerufen. Ziel ist es, möglichst viele Menschen zu bewegen, sich als potentielle
Stammzellspender registrieren zu lassen und so das weltweite Stammzellspender-Register weiter zu
vergrößern. Dies ist wichtig, da für viele Menschen mit Leukämie und Leukämie-ähnlichen
Erkrankungen nach wie vor kein passender Stammzellspender gefunden werden kann.
Der erste Schritt ist getan. Die Betriebstypisierungen in den Main-Spessart-Krankenhäusern sind
erfolgreich durchgeführt. Insgesamt sind 168 Mitarbeiter der drei beteiligten Krankenhäuser,
Marktheidenfeld, Lohr und Karlstadt dem Aufruf der Initiatoren gefolgt und haben sich im
Dezember etwa 15 Milliliter Blut aus einer Armvene entnehmen lassen. Dieses wird nun in der
Abteilung für Transfusionsmedizin auf seine Gewebemerkmale untersucht; die Ergebnisse werden in
der Datei der Uni-Klinik Würzburg gespeichert und in anonymer Form an das ZKRD (Zentrales
Knochenmarkspenderregister Deutschlands) in Ulm weitergemeldet. Von diesem Zeitpunkt an stehen
die Krankenhausmitarbeiter als potentielle Stammzellspender weltweit allen Patienten zur
Verfügung, denen mit einer Stammzellspende geholfen werden kann.
Die Vorbereitungen für die am 18. April 2004 geplante große Typisierungsaktion für die
Bevölkerung im Landkreis laufen auf Hochtouren. Die Initiatoren der Aktion Hoffnung rechnen mit
einem großen Erfolg und einem entsprechenden Zuspruch. Und dies, obwohl in der Region
Main-Spessart schon mehrfach Typisierungsaktionen stattgefunden haben.
Da bei der Auswertung einer Blutprobe Laborkosten in Höhe von 50 Euro anfallen, die weder die
Krankenkasse noch eine andere öffentliche Institution übernimmt, wenden sich die Initiatoren
nochmals an die Bevölkerung mit der Bitte um finanzielle Unterstützung der Aktion. Gespendet
werden kann bei der Sparkasse Mainfranken Kontonummer 439 11 007,
BLZ 790 500 00 oder der Raiffeisenbank Karlstadt,
Kontonummer 5 777 666, BLZ 790 691 50 (Inhaber der Spendenkonten
ist der gemeinnützige Verein Hilfe für Anja e.V.).
Einige Gruppen sind bereits aktiv geworden: Die "Linsenspritzer- Theatergruppe
Karlburg" wird am 28. Dezember zugunsten der Aktion das Stück "Die
Weihnachtsüberraschung - Tante Anna" in der Karlburger Karolingerhalle aufführen.
Der symbolische Scheck über 500 Euro aus dem Kartenvorverkauf der Veranstaltung überreichten
der Leiter der "Linsenspitzer" -Theatergruppe Karlburg, Adolf Köhler und
Theaterspielerin Köhler Christa an die Initiatorin der Aktion "Hoffnung", Maria
Schneider. Ilse Schrauth, die im Theaterstück "Tante Anna" mimt, spendete noch einen
Betrag von 150 Euro, den die Gymnastikdamen des TSV Karlburg spontan für die Aktion
"Hoffnung" gesammelt hatten. Die Karlstadter chirurgische Gemeinschaftspraxis
Drs. Vogel, Volk, Wasmer, Weth in Karlstadt steuerte ebenfalls 500 Euro bei. fa
Viele Menschen unterstützen im Kreis "Aktion Hoffnung"
Initiatorin Maria Schneider nahm vier Spenden entgegen
Karlstadt. Mit der "Aktion Hoffnung", die die Main-Spessart- Krankenhäuser vor
Weihnachten gestartet haben, sollen möglichst viele Spenden zusammenkommen. Anlass ist die
Leukämieerkrankung des fünfjährige David aus einem Arnsteiner Stadtteil. Für den Buben ist
mittlerweile ein Stammzellenspender gefunden worden, aber es gibt jährlich in Deutschland
allein 12 000 Neuerkrankungen.
Die Initiatiorin der Aktion "Hoffnung", Maria Schneider von der Geschäftsleitung des
Karlstadter Krankenhauses, hat in den letzten Tagen einige Spenden entgegengenommen. So startete
Dorothea Penz im Karlstadter "tegut-Marktes" am Nikolaustag einen Sonderverkauf von
"Herzberger Weihnachtsspezialitäten". In kürzester Zeit hatte sie einen Erlös von
400 Euro erzielt.
Der Anästhesist Dr. Peter Lübke überreichte für die Gemeinschaftspraxis Lübke und Baier einen
Scheck über 500 Euro an Professor Professor Dr. Markus Böck, Leiter der Abteilung für
Transfusionsmedizin an der Uni Würzburg.
Die Bachgrundmusikanten vom Münster-Bühler-Hundsbach e.V gaben ein Weihnachtskonzert in der
Hundsbacher St. Andreaskirche. 441 Euro kamen zusammen, die Musiker stockten den Betrag auf
502,05 Euro auf. Den symbolischen Scheck überreichte der Vorsitzende der Bachgrundmusikanten,
Franz-Josef Rosenzweig aus Münster an Maria Schneider.
Seit Jahren veranstaltet die Trachtenkapelle und die Jugendkapelle Heßlar sowie der gemischte
Chor Heßlar/Büchold, der Kinderchor sowie verschiedene Solisten aus Heßlar ein anspruchsvolles
Weihnachtskonzert. Den symblischen Scheck über 726,03 Euro übergaben Matthias Weiglein,
2. Vorsitzender der Trachtenkapelle Heßlar, Brigitte Riedmann, Kirchenverwaltung, Gudrun Feser,
gemischter Chor und Dirigent Rudi Wagner für die Aktion "Hoffnung". da

Mit der "Aktion Hoffnung", die die Main-Spessart- Krankenhäuser vor Weihnachten
gestartet haben, sollen möglichst viele Spenden zusammenkommen. Anlass ist die
Leukämieerkrankung des fünfjährige David aus einem Arnsteiner Stadtteil, für den ein
Knochenmarkspender gefunden wurde. Anderen Leukämieerkrankten soll geholfen werden. Die
Vorbereitungen für die am 18. April 2004 geplante große Typisierungsaktion für die Bevölkerung
im Landkreis laufen auf Hochtouren. Die Initiatorin Maria Schneider links nahm wieder eine
Spende für die Aktion Hoffnung entgegengen. Den Erlös des traditionellen Weihnachtskonzertes in
der Seifriedsburger Jacobus-Kirche über 1.000 Euro spendete die Musikkapelle Seifriedsburg. Die
35 aktiven Musiker veranstalten seit vielen Jahren diese Weihnachtskonzerte und überlassen den
Erlös immer für einen guten Zweck. Die Fußballer des SV Seifriedsburg schlossen sich diesem
Beispiel an und spendeten spontan bei ihrer Weihnachtsfeier 250 Euro. Den Gesamtbetrag übergaben
die Vorsitzende der Musikkapelle Seifriedsburg, Claudia Ils und der Vorstand des SV
Seifriedsburg, Harald Ruppe.
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